Gay Dating Apps gibt es viele, und nicht jede passt zu dem, was du gerade suchst. Hier findest du die wichtigsten Apps für schwule und bisexuelle Männer in Deutschland 2026 im Vergleich: wer sie nutzt, was kostenlos ist, was das Premium-Abo bringt und wo die Schwächen liegen. Manche Apps sind rein schwul, bei anderen triffst du auch Bis, Paare oder Gay Friends. Bei einigen geht es vor allem um Sex, bei anderen um Freundschaft, Community oder eine Beziehung.
Gay Dating Apps 2026 im Vergleich: die Übersicht
Die Angaben zu Gratis- und Premium-Funktionen stammen aus den Hilfeseiten und Beschreibungen der Anbieter (Stand: Oktober 2026). Preise nennen wir bewusst nicht: Sie hängen von Land, Laufzeit, Plattform und teils vom Alter ab und ändern sich häufig. Die aktuellen Preise siehst du in der jeweiligen App.
| App | Zielgruppe | Kostenlos / Premium | Stärken | Schwächen |
|---|---|---|---|---|
| Grindr | schwule, bi und queere Männer, vor allem für Treffen in der Nähe | Basis kostenlos mit Werbung; Premium-Abos XTRA und Unlimited, Preise in der App | sehr viele aktive Profile, Raster nach Entfernung, schnell zum Treffen | Profilansicht in der Gratisversion begrenzt, wenig Raum für ausführliche Profile |
| ROMEO (früher PlanetRomeo/GayRomeo) | schwule und bi Männer, Dates, Freundschaft, Reisen | Basissuche kostenlos; Premium-Abo PLUS, Preise in der App | ausführliche Profile, viele Suchkriterien, App und Browser | Gratis nur 150 Suchergebnisse, erweiterte Filter nur mit PLUS |
| Scruff | schwule, bi, trans und queere Männer, stark bei Bears und Szenegängern | Basis kostenlos; Premium-Abo SCRUFF Pro, Preise in der App | Event-Bereich mit Partys und Prides, Szene-Nähe | viele Komfortfunktionen nur mit Pro |
| Hornet | schwule und queere Männer, Community und Dating | Basis kostenlos; Mitgliedschaft in den Stufen Plus, Premium und Max, Preise in der App | Community-Charakter, Reisemodus, Funktionen teils einzeln buchbar | Dating steht nicht immer im Vordergrund, Stufenmodell etwas unübersichtlich |
| Tinder | alle Orientierungen, du stellst ein, dass dir Männer angezeigt werden | Basis kostenlos; Premium-Abos Plus, Gold und Platinum, Preise in der App | große Reichweite, auch Männer außerhalb der Gay-Apps | stark bildfixiert, Gay-Nutzer sind nur ein Teil des Publikums |
| OkCupid | alle Orientierungen, eher Beziehungssuche | Basis kostenlos; Premium-Abo, Preise in der App | Fragen-basiertes Matching, viele Optionen für Identität und Orientierung | kleinere Gay-Community als bei Grindr oder ROMEO |
| Feeld | Singles und Paare, offene Beziehungen, Neugierige | kostenlos nutzbar; Premium-Abo Majestic, Preise in der App | Paare können gemeinsam suchen, offen für nicht-monogame Modelle | keine reine Gay-App, Auswahl an Männern regional sehr unterschiedlich |
Die wichtigsten Gay Dating Apps einzeln eingeordnet
Grindr: der Klassiker für Dates in der Nähe
Grindr ist die App, an die die meisten zuerst denken. Das Prinzip ist simpel: Du siehst ein Raster mit Männern in deiner Umgebung, sortiert nach Entfernung, und schreibst einfach los. Für spontane Sexdates ist das unschlagbar, für die Partnersuche brauchst du mehr Geduld. Kostenlos geht viel, allerdings mit Werbung und begrenzter Profilauswahl. Laut Grindr-Hilfe bringt XTRA unter anderem werbefreies Nutzen und bis zu 500 Profile im Raster. Unlimited schaltet alle Profile frei, dazu die vollständige Liste, wer dein Profil angesehen hat, und den Inkognito-Modus. Wie du die Tribes wie Otter, Twink oder Bear liest, erklären wir in Grindr Tribes erklärt, unsere ausführliche Einschätzung steht im Grindr-Test. Und falls dich das Dauer-Swipen müde macht: Lies unseren Text zum Grindr-Burnout.
ROMEO: das frühere PlanetRomeo und GayRomeo
ROMEO ist der Platzhirsch aus Europa und vielen noch als GayRomeo oder PlanetRomeo bekannt. Anders als bei Grindr stehen hier ausführliche Profile im Mittelpunkt: Vorlieben, Tags, Fotoalben, dazu Funktionen für Reisen und Clubs. Das macht ROMEO für alle interessant, die mehr wissen wollen als Foto und Entfernung, ob für ein Date, eine Freundschaft oder etwas Festes. Die Basissuche ist kostenlos. Laut ROMEO siehst du ohne Abo aber nur 150 Suchergebnisse, zusätzliche Suchkriterien, weitere Rasteransichten und das Starten von Quickshares gehören zu PLUS. Antworten auf Quickshares kannst du auch gratis. Wie sich ROMEO im Alltag schlägt und was beim Einloggen hilft, liest du in unserem Beitrag PlanetRomeo getestet: Top oder Flop?
Scruff: für Bears, Partygänger und Reisende
Scruff hat sich ursprünglich an Männer mit Bart, Bears und ihre Fans gerichtet, ist heute aber deutlich breiter aufgestellt. Spannend sind vor allem die Extras rund ums Rausgehen. Im Event-Bereich findest du laut Scruff Partys, Prides und Treffen und siehst, wer hingeht. Das ist praktisch, wenn du in eine fremde Stadt fährst oder vor der Party schon mal Kontakte knüpfen willst. Schreiben und stöbern klappt kostenlos. SCRUFF Pro bringt nach Anbieterangaben mehr Kontrolle: keine Vollbild-Werbung, unbegrenztes Freischalten privater Alben, einen Stealth-Modus und das Senden und Empfangen von Videos. Wer gern auf Szene-Events Leute trifft, findet hier mehr als nur ein Raster mit Gesichtern.
Hornet: Community-App mit Dating-Funktion
Hornet versteht sich weniger als reine Dating-App, sondern eher als soziales Netzwerk für schwule und queere Männer. Neben dem Profilraster stehen Beiträge, Momente und Community-Inhalte. Das passt, wenn du Anschluss suchst, Leute in einer neuen Stadt kennenlernen willst oder nicht gleich mit einem Date einsteigen möchtest. Wer nur schnell ein Treffen klarmachen will, ist bei Grindr oft direkter am Ziel. Die Mitgliedschaft gibt es laut Hornet-Support in den Stufen Plus, Premium und Max, monatlich oder jährlich. Bezahlte Funktionen sind unter anderem werbefreies Nutzen, die Liste deiner Profilbesucher, Lesebestätigungen, ein unsichtbarer Modus und Reisemodi. In manchen Regionen kannst du einzelne Funktionen auch separat buchen.
Tinder: große Reichweite, auch jenseits der Szene
Tinder ist keine Gay-App, aber gerade deshalb interessant. Du stellst ein, dass dir Männer angezeigt werden, und triffst dort auch Männer, die nie eine Gay-App installieren würden: frisch geoutete, bi Männer oder Typen, die schlicht keine Lust auf Grindr haben. Geschrieben wird in der Regel erst, wenn beide nach rechts gewischt haben. Das senkt die Zahl der ungefragten Nachrichten, macht die Suche aber stark vom ersten Foto abhängig. Kostenlos kannst du swipen und schreiben. Laut Tinder-Hilfe gibt es die Abos Plus, Gold und Platinum, wobei jede Stufe die Funktionen der darunter enthält. Welche Funktionen genau dabei sind, kann je nach Markt variieren.
OkCupid: wenn du lieber über Inhalte matchst
OkCupid ist eine der wenigen großen Apps, bei denen Text mehr zählt als das Profilbild. Du beantwortest Fragen zu Werten, Alltag, Sex und Politik, und daraus errechnet die App, wie gut ihr zueinander passt. Für schwule Männer, die eine Beziehung suchen und sich vom Raster-Prinzip verabschieden wollen, ist das ein echter Gegenentwurf. Schon seit Jahren bietet OkCupid deutlich mehr Optionen für Geschlechtsidentität und Orientierung als die meisten Mainstream-Apps, wie The Advocate berichtete. Die Basis ist kostenlos, das Premium-Abo bringt Komfortfunktionen, die Preise siehst du in der App. Der Haken: Die Gay-Community ist hier kleiner als bei Grindr oder ROMEO, vor allem außerhalb der Großstädte.
Feeld: für Paare, Dreier und offene Beziehungen
Feeld (früher 3nder) richtet sich an Menschen, die offen mit Lust und Beziehungsformen umgehen. Laut Feeld-FAQ ist die App für Singles und für Paare gedacht, die gemeinsam etwas ausprobieren wollen, und für kurze wie lange Verbindungen mit verschiedenen Beziehungsstilen. Für schwule Paare, die einen Dritten suchen, oder für Singles mit Lust auf Abenteuer mit einem Paar ist das ziemlich genau der richtige Ort. Der Download und die Grundfunktionen sind kostenlos. Das Abo Majestic zeigt dir, wer dich geliked hat, bringt unbegrenzte Likes, einen kostenlosen Ping pro Tag, einen Inkognito-Modus und private Fotos, die nur deine Connections sehen. Die Zahl schwuler Nutzer schwankt stark von Stadt zu Stadt.
Welche Gay Dating App passt zu dir?
- Schnelles Treffen, heute noch: Grindr, dazu ROMEO und Scruff.
- Ausführliche Profile und gezielte Suche: ROMEO.
- Partys, Szene, neue Stadt: Scruff und Hornet.
- Beziehung und Gespräche mit Tiefgang: OkCupid, dazu Tinder für die Reichweite. Was eine App für eine feste Beziehung mitbringen sollte, liest du unter Gay Dating App für eine feste Beziehung.
- Dreier, Paare, offene Beziehung: Feeld.
Mehr zum Kennenlernen mit und ohne App findest du in unserem Ratgeber Gay Dating.
Du bietest eine Gay-App oder ein Dating-Portal an?
Dann stell dein Angebot den Lesern von Schwule-Beziehung.de vor, etwa mit einem Premium-Eintrag in diesem Vergleich oder einer Kooperation. Alle Infos zu Werbung und Partnerschaften findest du unter Werben auf Schwule-Beziehung.de.
Weitere Gay-Apps und Portale im Überblick
Neben den sieben großen Apps gibt es kleinere Angebote, die für bestimmte Vorlieben besser passen, vom Bear-Portal bis zur klassischen Kontaktanzeige. Jeden Eintrag haben wir im Oktober 2026 neu geprüft: Gibt es den Dienst noch, für wen ist er gedacht, funktioniert der Link? Eingestellte oder nicht belegbare Angebote, Apps für Frauen und Singlebörsen ohne Gay-Bezug haben wir gestrichen.
Gay-Apps und Portale für Männer
- Jack’d: Gay-Chat- und Dating-App von Perry Street Software, dem Unternehmen, das auch Scruff betreibt. Du teilst Moments mit Fotos und Videos und siehst, wer darauf reagiert. Das Abo Jack’d Pro bringt laut Anbieter unter anderem einen Stealth-Modus, mehr Suchfilter und bis zu 1.000 Männer in deiner Nähe.
- Gaydar: Der Dienst nennt sich selbst „The original gay community“ und richtet sich an schwule und bi Männer. Profile werden bei der Anmeldung verifiziert, Profil anlegen und stöbern ist kostenlos, für mehr brauchst du eine Mitgliedschaft. Was hinter dem Begriff Gaydar steckt, liest du in unserem Beitrag zum Gaydar.
- BiggerCity: Dating- und Community-Seite für Chubs, Chaser und Bears, also für kräftige Männer und die Männer, die auf sie stehen. Nach eigenen Angaben gibt es BiggerCity seit über 20 Jahren, die Anmeldung ist kostenlos, eine App gibt es auch. Wer hinter Bear, Chub oder Otter steckt, erklären wir bei den schwulen Körpertypen.
- Adam4Adam: Die App, kurz A4A, wirbt laut Google Play damit, komplett kostenlos nutzbar zu sein, In-App-Käufe gibt es trotzdem. Profile durchsuchst du in fünf Rastern nach Standort, und vor einer Reise kannst du dir schon Männer in anderen Städten ansehen.
- Manhunt: Gay-Social-App für schwule, bi, trans und queere Männer, laut Google Play seit 2001 am Start und nach eigener Beschreibung eher bei älteren Männern zu Hause. Profile haben bis zu 16 Fotos, gefiltert wird nach Interessen und Standort. Mit VIP fallen die Grenzen bei Profilansichten und Gesprächen weg.
- Disco: Swipe-App für schwule, bi, trans und queere Männer von der Joyride GmbH. Swipen, matchen, chatten, ganz ähnlich wie bei Tinder, nur eben ausschließlich unter Männern. Laut Google Play ist die App kostenlos, finanziert sich aber über Werbung und In-App-Käufe.
- Gay.de: Deutschsprachige Gay-Community mit Chat, Forum, Magazin und Regionalseiten für viele Städte. Registrierung und Grundnutzung sind laut AGB kostenlos, dazu gibt es die kostenpflichtigen Mitgliedschaften Premium und VIP. Betreiber ist die Ideawise Limited mit Sitz in Hongkong.
- Lex: Social App für die ganze LGBTQ+-Community, nach eigener Aussage von queeren Menschen betrieben. Im Mittelpunkt stehen lokale Dates, Freundschaften, Gruppen und Events, etwa eine queere Quizgruppe. Schwule Männer sind hier eine Gruppe unter vielen, wer ausschließlich Männer treffen will, ist bei den Apps oben besser aufgehoben.
Für Dreier, Paare und Gruppen
- Feeld: Die App für offene Beziehungen haben wir oben schon vorgestellt. Für einen Dreier mit zwei Männern oder ein Date zu dritt und mehr ist sie die erste Adresse: Laut Feeld-FAQ gibt es Paarprofile, Gruppenchats und Events, die Feeld mit Partnern organisiert. Wenn du lieber gleich auf eine Sexparty gehst, brauchst du keine App, Partyreihen wie den Fickstutenmarkt stellen wir dir gesondert vor.
Für die Suche nach einer Beziehung
- gayParship: Parship ist keine reine Gay-Plattform, wirbt aber gezielt um queere Singles. Laut Anbieter geht fast jede zehnte Anmeldung bei Parship auf homo- oder bisexuelle Frauen und Männer zurück. Statt Swipen gibt es ausführliche Profilfragen und Freitextfelder, gedacht für alle, die mehr wollen als ein schnelles Date.
- Hinge: Mainstream-App mit dem Slogan „designed to be deleted“, die du also löschen sollst, sobald es mit jemandem klappt. Du stellst selbst ein, welche Geschlechter dir angezeigt werden. 2022 hat Hinge zusammen mit GLAAD eigene Profil-Prompts für LGBTQ+-Dater eingeführt.
Kontaktanzeigen statt App
- Quoka: Das Kleinanzeigenportal hat eine eigene Rubrik „Er sucht Ihn“, in der du kostenlos eine Kontaktanzeige veröffentlichen kannst. Das passt, wenn du lieber ein paar ehrliche Sätze über dich schreibst als stundenlang zu swipen.
- markt.de: Auch hier gibt es die Rubrik „Er sucht Ihn“ mit kostenlosen Anzeigen. markt.de trennt dabei Partnersuche und Sex: Wer eher Erotik als eine Beziehung sucht, soll laut Portal unter den Erotik-Kleinanzeigen inserieren.
6 praktische Tipps für schwules Dating mit einer App
In diesem Abschnitt findest du noch ein paar praktische Tipps zum Nutzen von schwulen und gayfriendly Dating Apps. Es gibt so einige Fallen, in die wir schnell mit Gaykontakten tappen und einige der Apps haben so ihre Tücken.
Tipps für die schwulen Apps

- Die richtige Singlebörse für dich auswählen:
Probieren geht über studieren, teste was für dich funktioniert. - Nutze Outdoor Bilder für die Dating Apps:
Alle lieben Menschen, die naturverbunden sind, zudem wirkt Sonnenlicht natürlicher - Lade facettenreiche Profilbilder hoch:
Zeige dich in verschiedenen Lebenslagen (etwa eins beim Sport, ein hübsch im Profil mit romantischen Blick, eins ganz schick als Ganzkörperbild und eins ganz sexy oben ohne) - Nutze die richtigen Themen für deinen Chat:
Positive Themen im Chat verwenden und über deine Leidenschaften sprechen - Überlege dir einen aussagekräftigen Nicknamen:
Bei vielen Apps ist der Nick die halbe Miete, nenne hier deinen Fetisch oder wen du suchst und unterscheide dich möglichst von der Masse - Sei nicht so schnell enttäuscht:
Du wirst mit Ghosting, Fakeprofilen und Gays, die nur Bilder sammeln, aber sich nicht treffen wollen, rechnen müssen. Lass dich davon nicht so schnell entmutigen.
Noch mehr Praxis fürs Profil und den Einstieg ins Gespräch: unsere Tipps für dein Gay-Dating-Profil und die erste Nachricht beim Gay Dating.
Häufige Fragen zu Gay Dating Apps
Welche Gay Dating App ist in Deutschland am beliebtesten?
Für schnelle Treffen in der Nähe ist Grindr die bekannteste App, für ausführliche Profile und gezielte Suche ROMEO, das frühere PlanetRomeo. Scruff und Hornet haben ihre eigenen Communitys, vor allem in Großstädten.
Sind Gay Dating Apps kostenlos?
Alle Apps in unserer Tabelle lassen sich kostenlos nutzen. Die Gratisversion hat aber Grenzen, etwa Werbung, weniger sichtbare Profile oder weniger Filter. Die Premium-Abos heißen je nach App XTRA, Unlimited, PLUS, Pro, Majestic oder Gold. Aktuelle Preise siehst du direkt in der App, weil sie je nach Land und Laufzeit schwanken.
Welche App eignet sich für eine feste Beziehung?
Am ehesten Apps, bei denen du mehr als ein Foto zeigst: ROMEO mit ausführlichen Profilen oder OkCupid mit seinen Fragen. Entscheidend ist aber weniger die App als dein Profil und wie klar du sagst, was du suchst.
Wie schütze ich mich bei Dates über Apps?
Triff dich beim ersten Mal an einem öffentlichen Ort, sag einer Vertrauensperson Bescheid, wo du bist, und teile keine Adresse und keine Gesichtsbilder, bevor du dir sicher bist. Wenn du im Ausland unterwegs bist, informier dich vorher, wie die Lage für schwule Männer dort ist.
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